Donnerstag, 5. September 2013

Sea of faces


Wanakam (= Guten Morgen), das wohl meist benutzte Wort in den letzten zwei Tagen. Denn wir haben  die verschiedenen Projekte, die der YMCA Madurai hat und unterstützt besichtigt. Unteranderem auch die Schule für Mentally Challenged (Kinder mit geistiger Behinderung), wo Svenja, Hanna und Ich ab Freitag oder auch erst Dienstag arbeiten werden, genau wissen wir das noch nicht. We will see J

In der Schule angekommen wurden wir total herzlich empfangen von ein paar Kindern und Lehrerinnen. Wir bekamen eine selbstgemachte Blume als Willkommensgeschenk und wurden auf typisch Indische Art begrüßt, mit Zucker beschenkt, Rosenwasser gesegnet und mit einer orangenen Paste bekamen wir einen Punkt auf die Stirn. Es soll eine Art „süße“ Begrüßung sein. Wir wurden durch die Klassen geführt, jedes Mal hieß es Wanakam und wir lernten die Kinder kennen. Wenn wir in die Zimmer kamen schauten uns ganz viele große braune Augen an, winkten und freuten sich tierisch uns zu sehen. Wir waren ziemlich interessant, manche wollten einfach lieber uns ankucken als an die Tafel schauen. Sie lachten und freuten sich  und wollten unsere Namen wissen. Auch sie stellen sich uns vor – eigentlich bin ich ja nicht so schlecht im Namen merken, aber die Namen sind einfach soooo anders und irgendwie sehen sich die Kinder alle irgendwie ähnlich. Naja eben dunkle Augen, dunkle Haare, dunkle Haut und zu meinem Pech tragen sie alle Schulunifromen – keine klitze kleine Möglichkeit sie auseinanderzuhalten. Das wird wohl eine Herausforderung und mein Köpfchen muss sich da ganz schön viel merken, ich hab ja auch noch sechs Monate Zeit wie sagt man so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt. In einer Pause zwischendurch haben wir noch Kokosnuss-Wasser, das war es glaub ich, getrunken, aus einer Kokusnuss – typisch indisch. Soll auch gut für den Magen sein, weil da viele Mineralien drin sind. Wir sollen es auch trinken wenn es nicht schmeckt (was es nicht wirklich tat)  – aber irgendwie war mir danach richtig schlecht :D Vielleicht hab ich auch nur zu viel davon getrunken, oder es waren zu viel Mineralien ;) Kleiner Spaß.


Die Kinder in ihren Unterrichtsräumen, während dem Unterricht. 


 Beim Mittagessen.


Shamila (links), die zwei Dänischen Freiwilligen, wir und die Headmistress (rechts)

Shamila, die Leiterin der Schule und eine Art „Ersatzmama“ für uns erzählte uns viel über die Geschichte der Schule und wie alles entstanden ist. Mich hat vor allem ihr Glaube und das Gottvertrauen aller hier im YMCA beeindruckt. Sie sind so stark und zuversichtlich und leben wirklich in dem Vertrauen, dass Gott sie versorgt. So wie es in der Bergpredigt heißt, macht euch keine Sorgen. (Matthäus 6,26) Sie erzählte, dass sie am Anfang des Monats oft nicht wissen, wie sie alles bezahlen sollen, doch am Ende reicht es doch immer. Gott sei Dank ;) Da frage ich mich, über was machen wir uns eigentlich alles Sorgen? Wir sollten einfach leben und darauf vertrauen, dass Gott uns versorgen wird. Denn wie es geschrieben steht, wir sind doch viel mehr „wert“ als die Vögel.

Außerdem besichtigten wir noch die Schule für Gehörlose Kinder. Hin ging es in der Rikscha. Meine erste Rikschafahrt -  Ich mit drei Inderinnen in eine Rikscha, war für echt ein Erlebnis. Ich habs überlebt, keine Sorge. Aber manchmal dachte ich wirklich, gleich krachts. Daran muss ich mich erst einmal gewöhnen, die fahren hier so dicht aufeinander. Aber der Verkehr hier ist ein anderes und viel zu großes Thema.
Meine 1. Rikschafahrt

Zurück zur Schule. Es ist wirklich beeindruckend mit welcher Geduld und Hingabe die Lehrerinnen versuchen den Kindern zum Beispiel das Rechnen beizubringen. Auch hier waren die Kinder richtig neugierig und wollten wissen woher wir kommen, was wir machen und und und. Soo viele Fragen die wir gerne beantworten würden, doch das Problem war: Sie können uns nicht hören und wir die Gebärdensprache nicht. So haben die Lehrerinnen übersetzt, aber eins hab ich behalten. Ich kann jetzt Deutschland auf Gebärdensprache und das geht so:  Man ballt eine Faust und schlägt sie in die andere Hand. Ist gar nicht so schwer ;) Da die Inder Deutschland als Fußballnation kennen, stellt dieses Zeichen Deutschland da.


 

Yoga Stunde in der Gehörlosen Schule

Außerdem haben wir die Playschool (Kindergarten) und das Sportcenter angeschaut. Eigentlich war heute Abend noch ein Besuch beim Evening Studies Center geplant, jedoch machte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung. Ja ihr habt richtig gehört, hier hat die Regenzeit angefangen. Wie lang und intensiv sie ist weiß keiner, we will see J Außerdem saßen wir in den letzten zwei Tagen auch öfters schon im Dunkeln, wie jetzt gerade. Stromausfall – das kam in den letzten Tagen öfters vor. Nach ein paar Minuten springt dann aber der Notstromgenerator an und unser Zimmer ist wieder hell erleuchtet.  Ihr seht also, uns wird nicht langweilig. J

 

Ich denke Bilder sagen mehr als tausend Worte, das euch alles zu beschreiben würde einfach zu lange dauern. J

Bis bald ihr lieben,

lasst mal was von euch hören! J

Johanna

 

Sea of faces - Kutless



 

 
 



 Der YMCA hat auch eine Art Kinderheim für Jungs.


 
Und das Sportcenter. Wo man Tennis und Badminton spielen kann. Es gibt Cricket und Rennbahnen. Allerdings wird hier erst abends Sport gemacht, tagsüber ist es nämlich mega heiß!
 

Dienstag, 3. September 2013

The Start of something new.


So jetzt haben wir Internet und ich kann euch ein bisschen was berichten, was in den ersten Tagen bisher so passiert ist. Es ist schwierig das alles in Worte zu fassen, aber ich probiere es für euch. Vielleicht ist alles etwas durcheinander, aber ich hoffe ihr könnt da drüber weg sehen ;)

30. August 2013, 11 Uhr ist unser Flugzeug abgehoben, und ich war ja so aufgeregt wegen dem Flug – war immerhin mein erster Flug. Nachdem wir dann aber in der Luft waren und der Start überstanden war, war es beinah wie Zug fahren – hab meinen ersten Flug bzw. Flüge gut überstanden und eigentlich war es ganz cool.

Mein Abschiedskomitee am Flughafen! ♥
 

Nach einem nächtlichen Aufenthalt am Flughafen in Chennai ging es morgens um 6:25h mit einer wesentlich kleineren Maschine Richtung Madurai. Nicht so komfortabel wie die der Lufthansa, aber wir flogen auch nur etwas mehr als eine Stunde.

Am Flughafen wurden wir von Shamila und einem Sekretär vom YMCA Guest House, wo wir  wohnen abgeholt.  Zur Begrüßung bekamen wir typisch indische Blumenketten umgehängt, diese waren aus Jasminblüten und kleinen rosa Rosen geflochte. Hier tragen viele Frauen die Blume täglich - vor allem in den Haaren, irgendwie kunstvoll trapiert. Sie riechen jedoch sehr sehr intensiv, vielleicht etwas zu sehr ;)  

Mit dem YMCA Bus namens Magic fuhren wir in den ersten Tagen oft durch die Straßen Madurais. Überall auf den Straßen sind Motorradfahrer, Fahrräder, Fußgänger, Busse, Rikschas, Autos und Kühe! Wie man da zurecht kommt? Das fragten wir uns auch – die Antwort, wer nicht hupt hat ein Problem. Demnach könnt ihr euch wohl den Geräuschpegel auf der Straße vorstellen, nur nochmal lauter als ihr denkt ;) Das wird wohl ein ständiges Hintergrundgeräusch sein, denn obwohl ich gerade auf meinem Bett liege und euch schreibe hört man andauert das Hupen. Man kann es einfach nicht beschreiben und auch die Bilder drücken es nicht wirklich realistisch aus. Sogar die Straße zu überqueren ist eine nicht so leicht zu nehmende Hürde. Überall fahren Autos, Rickschas und Motorräder und als Inder läuft man einfach rüber. Aber da kommt doch unser Deutsches – Ich raus. Erst rechts schauen, dann links und dann wieder rechts, das kann man hier echt vergessen. Da muss ich lernen, einfach drüber zulaufen.

 

Empfangen wurden wir im YMCA Guest House (wo wir nun für die nächsten 6 Monate wohnen) mit einem Frühstück im Western – Indian – Stil. Es gab typisch indische Dinge, deren Namen ich mir einfach noch nicht merken kann, aber auch Omletts, Toasts, Cornflakes und Marmelade. Dass man hier morgens nicht süß isst und irgendwelche pikante Soßen, das ist schon eine Herausforderung und richtig richtig komisch. Für mich, die jeden Morgen am liebsten Marmelade, Nutella  oder süßes Müsli isst und Fleisch und Käse morgens überhaupt nicht mag! Für mich ist das Essen allgemein schon etwas gewöhnungsbedürftig, nicht unbedingt immer die Schärfe - aber einfach der total andere, etwas komische typisch indische Geschmack. In Indien wird mit den Händen gegessen, aber nur mit der rechten, da die linke Hand unrein ist. Es ist etwas kompliziert so zu essen, ohne dass einem die Hälfte auf dem Weg zum Mund nicht aus der Hand fällt.  Aber wir sind stets bemüht und werden auch gelobt für unsere Versuche. J

Am ersten Tag sind wir dann auch schon indische Kleidung kaufen gegangen, Rosi vom YMCA Guest House hat uns mitgenommen und uns beraten und alles gezeigt. Ihr glaubt gar nicht wie viel verschiedene Stoffe es gibt, eine riesen Auswahl – und ich, als so ein entscheidungsfreudiger Mensch hats da schon etwas schwer. Aber letztendlich konnte ich mich dann doch entscheiden wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Wir waren sicher geschlagene 2 oder 3 Stunden Stoff zu kaufen und als wir raus kamen hat es plötzlich geregnet und es war um 18h schon total dunkel – total komisch. Rosis Mann ist Schneider und hat uns unsere Chuditars genäht, also Handgemacht.
 

Wir sind einfach total impressed. Wenn man durch die Straßen fährt, hoppelt es – dagegen ist die Huppelstraße zwischen Huttenheim und Rußheim wirklich Luxus. ;) Es sind eine Menge von Menschen auf der Straße und manchmal einfach 4  Leute auf einem Motorrad.

Jetzt die ersten Tage haben wir noch relativ viel Zeit für uns, - take a rest, hieß es immer- und wir haben Sightseeing gemacht. Der Meenakshi Tempel von den Hindus ist nicht weit von uns entfernt, deshalb haben wir den auch schon besichtigt. Wir waren im Mahatma Gandhi Memorial Museum und in einem großen Palast, dem Tirumalai Nayaka Palast  in Madurai. Auf dem Rückweg hieß es dann plötzlich – There is an elephant! Tatsächlich haben wir auf der Straße einfach einen Elefant herum laufen sehen – total abgefahren und das ist nun also unser neues Zuhause, ich glaube um das zu checken werde ich noch ein bisschen brauchen.

Hier die Aussicht von unserer Dachtrerasse auf Madurai.

 
Der Meenakshi - Tempel
Straßenverkehr am Abend in Indien vor unserem Haus.
 
 
Das Gandhi Museum.
 
 
Der erste Elefant den wir auf der Straße gesehen haben. Unser Fahrer hat extra nochmal umgedreht, damit wir ihn fotografieren können. :)

 
 
Die letzten 2 Bilder sind von dem Palast.

Wie geht es euch? Ich freu mich von euch zu hören! J

Freitag, 23. August 2013

I'm leaving on a jet plane...

In genau einer Woche sitze ich schon mehrere Stunden im Flieger über den Wolken.
Die letzten Wochen sind jetzt so schnell vergangen und die ersten Abschiede waren auch schon. Und trotzdem hab ich noch so viel in meinem Kopf, was ich noch machen will oder muss bevor ich gehe. Gepackt habe ich auch noch nicht. Aber für mich bin ich noch super im Zeitplan. Ich hab ja noch ne Woche Zeit zum packen, das sollte reichen, denke ich ;)
Letztes Wochenende hatte ich meine Abschiedsparty - und es war schön, nochmal alle lieben Menschen auf einem Fleck zu haben. Auch wenn ich viele nochmal sehe nach der Abschiedsparty war es wunderschön und irgendwie hab ich glaub ich noch gar nicht so realisiert, dass ich in einer 8 Tagen in Indien ankomme. Ob ich mich freue? Oh ja, aber ich bin auch sooo gespannt wie es wird und vor allem total aufgeregt. Leute, mein erster Fluuuug! :D
Sabine und ich. Sabine wird für ein Jahr nach Neuseeland gehen.
 
Das waren unsere Wunschgläser. Danke für alle lieben und süßen Worte, Wünsche und Briefe oder Karten! Ihr seid toll! :)

Sonntag, 11. August 2013

Der Countdown läuft

Hallo ihr Lieben!
Nun kann man die Tage schon zählen. In 20 Tagen sitz ich im Flieger in Richtung Indien und ich bin schon seehr aufgeregt, wie das alles wird. Vor allem auch, weil es mein erster Flug überhaupt wird.
Zu organisieren sind eigentlich nur noch Kleinigkeiten, der meiste Papierkram ist erledigt.
Visum ist zum Glück schon da, der Koffer ist auch gekauft und die Abschiedsparty ist schon in Planung.
Ich freue mich die Zeit hier in Deutschland nun noch zu genießen und bin gespannt auf Indien. :)
http://www.webcountdown.de/?a=niE6OQn

Samstag, 20. Juli 2013

Vorbereitungsseminar in Kassel


Vom 10 - 18. Juli hatten wir unser Vorbereitungsseminar in Kassel. Der CVJM entsendet nicht nur nach Indien, so waren wir eine bunte Truppe von 28 jungen Menschen, die ab August in der ganzen Welt verstreut sind. Sei es Togo oder Peru, Chile oder Hongkong, Äthiopien oder Kolumbien, Costa Rica oder eben Indien.
Das Seminar wurde von ehemaligen Freiwilligen und Zuständigen für die Freiwilligendienste im CVJM gestaltet. Wir haben viele Tipps bekommen und wurden auf unser Jahr im Ausland so gut wie möglich vorbereitet. Woher komme ich selbst? Was sind meine Ängste und Sorgen? Wie ist die andere Kultur und wie gehe ich damit um? Try and Error oder doch lieber erst einmal beobachten?
Außerdem war auch Entwicklungspolitik ein wichtiges Thema, das uns begleitet hat. So erfuhren wir anhand eines Spiels am eigenen Leib, wie ungerecht die Güter auf unserer Welt verteilt sind. Wie die reichen Industrieländer wie Japan immer reicher werden und die Entwicklungsländer wie Togo gar nicht aus ihren Schulden, von denen sie vielleicht nichts wissen, herauskommen und eigentlich keine Chance auf Gewinn haben.
Außerdem hatten wir noch einen Ländertag. Hier haben wir spezifisch zu unserem Land Referate vorbereitet, die wir uns in den Ländergruppen gegenseitig vorgestellt haben. Wir haben uns mit den ehemaligen Indienfreiwilligen ausgetauscht, bekamen Tipps und haben sogar gleich auf indische Art unser Mittagessen gegessen - nämlich Reis mit der Hand gegessen. Apropro Essen, das kam auf dem Seminar wirklich nicht zu kurz. Es war sehr lecker und trotzdem kam öfters der Spruch auf, "Was? Es gibt schon wieder Essen?"
Trotz vieler Seminare kam der Spaß nicht zu kurz. So spielten wir viele lustige Spiele, bekamen Besuch aus Perú, haben viel gesungen und hatten eine richtig geniale Gemeinschaft untereinander und mit Gott.
Für mich war das Seminar eine gute Vorbereitung für Indien, es sind neue Freundschaften entstanden und man konnte nochmal so richtig auftanken. :) Ich fands richtig toll, DANKE an euch alle, die dabei waren! :)

Hier unsere Indien-Ländergruppe auf einem Haufen. (von links: Hanna, ich, Sabrina, Alisa & Svenja)
Alisa und Sabrina gehen in den YMCA Salem und Hanna, Svenja & ich nach Madurai :)
 

Montag, 8. Juli 2013

Segnung beim Badentreff

Am Wochenende war Badentreff in Karlsdorf-Neuthardt. Was ist Badentreff? Badentreff ist toll, und jedes Jahr immer wieder ein Grund sich auf Anfang Juli zu freuen. Badentreff ist einfach ein MUSS.
Er findet einmal im Jahr, ein Wochenende lang statt. Es campen rund 1200 Jungendliche mit ihren CVJMs aus ganz Baden. Es gibt ein buntes Programm bestehend aus Predigten, Lobpreis, Workshops, Gebetsangebote und noch gaanz viel mehr.
Am Sonntag, dem letzten Tag wurden die Freiwilligen des CVJM Badens für ihren Dienst gesegnet. Außer Hanna, Svenja und ich standen noch ca. 15 weiter Jugendliche auf der Bühne. Manche gehen als Jahreteam ins Schloss nach Unteröwisheim, andere sind beim Jump-Team (Sportmission) und wieder andere machen ein FSJ auf dem Marienhof, oder gehen wir Hanna, Svenja und ich ins Ausland.
Wir stellten uns vor und wurden dann alle gesegnet. Svenja, Hanna und ich wurden noch zu Indien befragt. Welche 3 Begriffe fallen uns zu Indien ein? Es fielen Begriffe wie z.B. Kühe auf der Straße, scharfes Essen, bunte Kultur, schöne und freundliche Menschen, Kinder mit großen braunen Augen und gaanz viel Farbe. Ich bin gespannt, was uns in Indien wirklich erwartet.
Am Mittwoch startet unser Vorbereitungsseminar in Kassel und es ist auch gar nicht mehr so lange... :)

Donnerstag, 4. Juli 2013

Infoabend Rückblick - DANKE!

Hallo Zusammen,
am Dienstag Abend fand mein Infoabend statt. Zuerst wusste ich nicht genau, wer alles kommen wird und wie viele überhaupt kommen. Ich muss zugeben, etwas aufgeregt war ich ja auch schon. ;)
Nach anfänglichem Zweifel ob überhaupt jemand kommt, kamen dann doch knapp 40 Leute. So hatte ich ein buntes Publikum von Freunden, Bekannten, Familie und Menschen aus der Gemeinde, die Interesse an meinem Einsatz in Indien zeigten. Ich hab mich über jeden Einzelnen gefreut der gekommen ist und möchte mich nochmals herzlich bei euch bedanken.
Danke möchte ich auch schon für jede einzelne Spende und Unterstützung sagen, die schon bei mir eingegangen sind. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie viel wert euch mein Einsatz in Indien ist. Danke, danke... für jede finanzielle Unterstützung, aber auch für jede Unterstützung im Gebet!
Am Mittwoch geht das Vorbereitungsseminar mit allen anderen CVJM Freiwilligen los. Für 1 1/2 Wochen werden wir dort intensiv auf unseren Einsatz vorbereitet. Aber auch so stehen noch viele Vorbereitungen an... . Das Visum geht demnächst raus und ich hoffe, dass das alles klappt und ohne Komplikationen über die Bühne geht. Außerdem stehen noch ein paar Arztbesuche aus und ein Koffer wäre auch nicht schlecht. Und doch geht es schon fast in 8 Wochen los... :)

Braucht ihr noch Flyer? Wisst ihr jemand, den es interessiert? Meine Flyer sind schon länger da und ich bin auch schon fleißig am verteilen. Hab aber auch noch gaanz viele für euch. :) Meldet euch einfach. :)

Hier schonmal eine kleine Einstimmung auf Indien, schaut rein :)